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Wichtiger Hinweis
Die Praxis schließt im November 2026.
Ergotherapie in der Pädiatrie
Wer wird ergotherapeutisch behandelt?
Kinder und Jugendliche vom
Säugling bis ins Jugendalter, deren Selbstständigkeit und
Handlungsfähigkeit durch eine verzögerte Entwicklung nicht
altersgerecht ausgeprägt sind:
- Störung der Körpereigenwahrnehmung
- Störung der Eigen- und Aufmerksamkeitssteuerung
- Verhaltensauffälligkeiten (ADS, Hyperaktivität, übermäßige Angst, Aggression)
- Störung der Feinmotorik und Graphomotorik
- Handlungsplanungsstörungen (Dyspraxie)
- Schädigung von Sinnesorganen
- Einschränkung der körperlichen Beweglichkeit und Geschicklichkeit
- geistige und körperliche Behinderungen
- körperliche, geistige oder seelische Entwicklungsrückstände
- Störungen oder Ausfälle des Bewegungsapparates
- mangelnde Aufnahme und Verarbeitung von Sinnesreizen
Welche Ziele verfolgt Ergotherapie bei Kindern?
- Aufholung von Entwicklungsrückständen und Vermeidung von Folgeschäden
- Verbesserung der sozioemotionalen Kompetenzen
- Verbesserung der Körperwahrnehmung
- Selbstständigkeit im Alltag, in der Schule und im weiteren Umfeld
- Entwicklung und Verbesserung der Motorik, Koordination, Wahrnehmung und Kommunikation
Was beinhaltet Ergotherapie bei Kindern?
- Wahrnehmungsförderung
- Elternberatung
- Koordinationstraining
- Schulvorbereitende Maßnahmen (Graphomotorische Übungen)
- Training von
alltagsrelevanten und entwicklungsfördernden Handlungen unter Einsatz
von handwerklichen Mitteln wie Ton, Holz und Filz
- Motorische Bewegungsangebote wie Parcours, Schaukeln, Schwingen, Rollbrettfahren
Momentaufnahmen
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